Facebook Recruiting

Facebook Recruiting: So geht Personalsuche über Facebook

Stefanie Aust
Lesezeit: ca. 0 Minuten

Im modernen Recruiting spielt die Ansprache der passenden Zielgruppe eine immer wichtigere Rolle. Unternehmen kommen aus diesem Grund um Stellenanzeigen auf neuen Medien und sozialen Netzwerken wie Instagram, XING, LinkedIn oder Facebook nicht mehr umhin, wenn sie die besten Talente erreichen möchten, da sich hier zahlreiche potenzielle Bewerber informieren.

Der Auftritt auf den Social Media sollte in der heutigen Zeit eher als Chance statt als lästige Pflicht gesehen werden und ist eine wichtige Ergänzung zur eigenen Unternehmensseite bei der Entwicklung einer Recruiting-Strategie. Jobangebote und Aktivitäten für das Employer Branding sind auf Plattformen wie Facebook perfekt platziert, weshalb sie gerade für aktiv suchende Arbeitgeber ein hohes Potenzial aufweisen. Wir geben dir einen Überblick zum Thema Personalsuche und Recruiting auf Facebook.

Die Vorteile von Facebook

Mit dem Tool "Facebook Jobs" bietet der Social-Media-Riese eine Plattform, um suchende Unternehmen und interessierte Bewerber zusammenzubringen. Insbesondere kleine und mittelständische Betriebe werden die Social-Media-Plattform als Tool der Personalbeschaffung für sich entdecken, da eine kostenlose Ansprache der Zielgruppe möglich ist.

Inserierte Stellenanzeigen bieten die Möglichkeit, über Likes und Handlungen der Facebook-Nutzer schnell eine große Reichweite unter den Usern zu erzielen. Außerdem besticht das Social-Media-Recruiting auf Facebook durch seine einfache Handhabung.

Kostenfrei stehen ausreichende Möglichkeiten zur Verfügung, um eine ansprechende Stellenanzeige zu schalten. Vorgefertigte Schablonen helfen bei der schnellen Erstellung von Jobangeboten.

Darüber hinaus bieten soziale Netzwerke wie Facebook eine optimale Möglichkeit, um auch passive Kandidaten anzusprechen, die zwar nicht aktiv auf Jobsuche, einem Wechsel gegenüber jedoch durchaus aufgeschlossen sind.

Neben dem Social Recruiting und der passiven wie aktiven Personalsuche bietet Facebook eine nahezu konkurrenzlose Möglichkeit des Employer Brandings. Über Social-Media-Kanäle können sich Unternehmen als attraktive Arbeitgeber vorstellen und hierüber Online-Marketing betreiben.

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Eine Jobanzeige schalten

Das Recruiting auf Facebook kann über verschiedene Kanäle laufen.

  • Entweder nutzt ein Unternehmen seinen klassischen News Feed, um dort offene Stellen zu posten

  • oder es erstellt via Facebook Jobs eine echte Jobanzeige, die dann im Verzeichnis der Jobsuche gelistet wird.

  • Ein dritter Schritt wäre das Schalten einer Werbeanzeige, die einer vorab definierten Zielgruppe angezeigt werden soll.

Für die Nutzung von Facebook Jobs für die Personalsuche muss eine Jobanzeige erstellt werden. Hierzu werden zunächst die Jobdetails wie Titel, Ort oder Umfang eingegeben. Im Anschluss wird das Gehaltsniveau abgefragt.

Damit ein suchender Arbeitgeber über den Social-Media-Kanal potenzielle Kandidaten schneller selektieren kann, ist die Verwendung eines Fragebogens als Formular möglich. Hier stellt der Nutzer offene Fragen, die die Bewerber beantworten sollten. Anschließend wird die Mailadresse zur Kontaktmöglichkeit für Bewerber angegeben, und schon ist die Stellenanzeige fertig.

Für wen ist Facebook-Recruiting geeignet?

Der große Vorteil von Facebook Jobs ist die kostenfrei mögliche Nutzung bei einer gleichzeitig hohen Reichweite für potentielle Bewerber. Aus diesem Grund bietet das Social Recruiting auf Facebook gerade für kleine und mittelständische Unternehmen mit geringem Budget für das Personalmarketing eine Option, um potenzielle Mitarbeiter zu erreichen.

Im Gegensatz zu anderen Social Media wie Instagram oder LinkedIn kann auf Facebook auch ein kleiner Arbeitgeber eine große Reichweite erzielen. Teilt oder liked die Community auf Facebook die jeweilige Facebook-Recruiting-Kampagne zu neuen Jobs, so kann eine kostenlose Stellenanzeige schnell eine riesige Leserschaft erreichen.

Doch selbstverständlich werden durch Facebook ebenso große Konzerne angesprochen, die insbesondere ihre Employer Brand gegenüber einer breiten Masse von aktiven Nutzern auf ein höheres Level bringen wollen.

"Einfachere" Jobs eher im Fokus

Facebook hat eine enorme Anzahl täglicher Nutzer. So stehen unzählige potentielle Kandidaten für das Social-Media-Recruiting zur Verfügung.

Tag für Tag besuchen 1,8 Milliarden Menschen Facebook. Davon stammen etwa 23 Millionen aus Deutschland. Die Altersstruktur wandelt sich dabei zusehends. Personen unter 20 Jahren bildeten einst die Mehrheit, sind heute jedoch nur noch zu 30 % auf Facebook angemeldet und zu anderen Social Media wie Instagram oder TikTok abgewandert. Daher ist die Plattform für die Suche nach neuen Auszubildenden eher ungeeignet.

Den größten Teil der Nutzerschaft bilden heute Menschen im Alter zwischen 30-39 Jahren, welche als neue Mitarbeiter ideal geeignet scheinen. Da der Hauptzweck von Facebook nicht in der Jobsuche liegt, eignet sich die Plattform insbesondere als Jobbörse für einfachere Jobs, für die sich Kandidaten unmittelbar bewerben können.

Arbeitgeber, die Schlüsselstellen mit hoher Verantwortung und umfangreichen Qualifikationen in ihrem Unternehmen zu besetzen haben, sollten für die Personalsuche auf hochwertige Stellenanzeigen setzen, die Social Media mit beruflichem Schwerpunkt wie LinkedIn oder XING anbieten.

Unterschiedliche Werbeplattformen auf Facebook im Detail

Facebook-Recruiting kann über verschiedene Wege erfolgen, mit teils unterschiedlichen Zwecken. Anbei folgt ein Überblick zu den Rubriken Jobs, Newsfeed, Ads, Messenger oder Gruppen.

Jobs

Der einfachste Recruiting-Kanal für Jobangebote ist Facebook Jobs. Hierüber können Jobanzeigen auf Facebook geschaltet werden, die im Anschluss in der eigenen Rubrik Jobs angezeigt werden. Jobsuchende gehen hierbei bewusst auf die Suche nach neuen Stellenanzeigen und den wichtigsten Informationen zu ausgeschriebenen Jobs auf Social Media. Es muss somit eine gezielte Suche stattfinden, damit Stellenangebote ihre volle Wirkung entfalten und bei den passenden Kandidaten ankommen. Wie es in sozialen Netzwerken üblich ist, können User die Jobanzeigen digital teilen, bewerten oder mit Kommentaren und Antworten versehen, wodurch sie sich auch ohne gezielte Suche verselbstständigen oder viral gehen können.

Newsfeed

Eine recht unkomplizierte Form der Veröffentlichung neuer Jobs für die Mitarbeitergewinnung ist die klassische Facebook-Seite eines Unternehmens. Kaum ein Betrieb ist nicht in den sozialen Medien und im Speziellen auf Facebook aktiv. Somit stellt es ein unkompliziertes Vorgehen dar, zwischen den vielen täglichen Posts im Newsfeed ein Jobangebot zu platzieren. Das Stellenangebot wird in erster Linie von den Personen wahrgenommen, die den entsprechenden Kanal im Vorfeld abonniert haben.

Facebook Messenger

Der Facebook Messenger ist das ideale Tool für die direkte und persönliche Ansprache von Kandidaten. Hierbei erfolgt der Kontakt ähnlich wie bei WhatsApp über Direktnachrichten. Gerade passive Kandidaten lassen sich über dieses Tool hervorragend kontaktieren und in einen unmittelbaren Austausch bringen, in dessen Rahmen sie sofort Antworten auf Fragen erhalten und ein individuelles Gespräch führen können.

Ein erfolgsentscheidender Faktor hierbei ist die zeitnahe Reaktion auf Nachrichten. Zudem sollte die Kommunikation professionell, aber freundlich erfolgen. Automatisierte Antworten können genutzt werden, wenn eine große Menge von Nachrichten eintrifft, doch sollte der Fokus klar auf den individuellen und persönlichen Antworten liegen. So zeigen Recruiter, dass ihnen der Kontakt zu talentierten Fachkräften wichtig ist.

Ads

Eine Recruiting-Maßnahme, die zum mit Kosten verbundenen Active Sourcing zählt, ist die Platzierung von Stellenangeboten über Facebook Ads. Hierbei handelt es sich um herkömmliche Werbeanzeigen auf Facebook.

Anstatt eines Produktes oder einer Dienstleistung gelangen Jobangebote in den Fokus der Werbung. Hierbei kann die Zielgruppe, der die Anzeige vorgestellt werden soll, genau bestimmt werden. Die Werbenden zahlen nach der Abrechnungsmethode Cost-per-Click, wodurch nur erfolgreiche Werbeanzeigen Kosten verursachen. 

Facebook-Gruppen

Eine vierte Methode für das Social-Media-Recruiting sind die sogenannten Facebook-Gruppen. Facebook bietet zu nahezu allen Themen Gruppen, in die interessierte Nutzer eintreten können. Hier wird zu bestimmten Themenfeldern diskutiert oder es werden News angezeigt. Wird ein Jobangebot in einer bestimmten Gruppe gepostet, so findet das Recruiting unmittelbar ausgerichtet auf die passende Zielgruppe statt. Je nach Gruppe befinden sich zahlreiche branchenaffine, potenzielle Bewerber unter den Lesern.

Employer Branding auf Facebook

Social Media eignen sich ideal, um sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren und die Arbeitgebermarke zu optimieren. Dies erreichen Unternehmen beispielsweise, indem sie Einblicke in den betrieblichen Alltag gewähren. Mitarbeiter, die in Interviews über ihren Arbeitsplatz berichten, wirken authentisch und bieten der jeweiligen Zielgruppe eine Gelegenheit, einen direkten Eindruck der Unternehmenskultur zu erhalten.

Auch Berichte über Firmenevents, Informationen über die Corporate Culture und ein gutes Community Management schaffen eine Nähe zu den Usern und somit zu potenziell passenden Bewerbern. Ein weiterer Erfolgsfaktor für das Employer Branding auf Facebook sind Informationen über Corporate Benefits, zum Beispiel Gesundheitstage, Betreuungsangebote, Dienstrad-Leasing oder Firmentickets für den ÖPNV.

Wie hoch sind die Kosten beim Recruiting über Facebook?

Je nach gewählter Methode fallen die Kosten für das Active Sourcing auf Facebook unterschiedlich hoch aus. Ein einfacher Post im Newsfeed des eigenen Unternehmens oder in einer Gruppe ist kostenlos. Gleiches gilt für die Nutzung von Facebook Jobs. Arbeitgeber können eine Jobanzeige nach vorgefertigtem Muster erstellen, die dreißig Tage in der Jobliste veröffentlicht wird. Findet im Anschluss keine Veränderung statt, wird die Anzeige deaktiviert.

Kosten fallen für Facebook Ads an. Eine entsprechende Kampagne rund um ein Jobangebot wird nach der Methode Cost-per-Click abgerechnet. Für jeden User, der der geschalteten Anzeige folgt, zahlt das werbende Unternehmen einen Click-Preis, der zwischen 50 Cent und mehreren Euros liegen kann.

Hilfreiche Praxis-Tipps für Best Practices

Das Social Recruiting auf Facebook ist eine gute und unkomplizierte Möglichkeit für die Personalsuche. Möchten Recruiter eine Stellenanzeige über die Rubrik Jobs schalten, so sollten sie einige Hinweise beachten.

  • Zunächst ist es empfehlenswert, die vorhandenen Felder des Jobinserates komplett mit den wichtigsten Informationen zu füllen, da Facebook ansonsten wenig Raum für Details lässt.

  • Außerdem ist darauf zu achten, die Jobbeschreibung so interessant wie möglich zu gestalten.

  • Auf ein Bild als Eyecatcher sollte nicht verzichtet werden.

  • Zuletzt muss in jedem Fall ein Call-to-Action platziert sein, sodass die Nutzer ein wenig Druck zum Handeln verspüren.

Ist die Anzeige online, geht es darum, die Reichweite zu vergrößern. Dies geschieht über regelmäßiges Teilen, Kommentieren und Bewerben der Jobanzeige.

Pros

  • Enorme Reichweite

  • Kostenlose Varianten

  • Eigener Bereich für Stellenanzeigen

  • Einfache Handhabung

  • Schablonen für Jobinserate

  • Verschiedene Optionen der Veröffentlichung

Cons

  • Wenig Individualität

  • Schwächer für die Gewinnung von Auszubildenden

  • Eingeschränkte Kommunikation mit Bewerbern

  • Geringer Personalisierungsgrad

  • Eher weniger Akademiker

  • Kernkompetenz nicht im Bereich Jobsuche

Bei der Auswahl der Bewerber sollte die Kraft von Facebook genutzt werden, indem das private Profil des potenziell neuen Mitarbeiters genau analysiert wird.

Wie entwickelt man eine erfolgreiche Facebook-Recruiting-Kampagne?

Facebook bietet vielfältige Möglichkeiten, um potenzielle Bewerber zu erreichen und Jobangebote gezielt zu platzieren. Die größten Erfolgschancen haben Recruiter, wenn sie eine umfassende Kampagne entwickeln, die langfristig ausgelegt ist. Um eine solche Kampagne erfolgreich zu planen und umzusetzen, sollten die folgenden Schritte beachtet werden:

Definition der Zielgruppe

Zu Beginn steht die Überlegung, welche Art von Kandidaten man mit der Kampagne über Facebook überhaupt erreichen möchte. Die Plattform bietet hierfür diverse Optionen, mit denen Anzeigen konkret auf bestimmte Personengruppen ausgerichtet werden können. Hierfür lassen sich demografische, geografische sowie interessenbasierte Faktoren nutzen, um die optimale Zielgruppe zu identifizieren und zu erreichen.

Ansprechende Gestaltung von Stellenanzeigen

Kreative und ansprechend designte Anzeigen machen potenzielle Bewerber neugierig und regen sie dazu an, sich genauer mit dem ausschreibenden Unternehmen und dessen offenen Stellen zu beschäftigen und zum Beispiel die Karriereseite anzuschauen. Mit aussagekräftigen Bildern und Videos sowie ansprechenden Texten ist es möglich, den Arbeitgeber und die Kultur im Unternehmen authentisch darzustellen.

Auswahl des Anzeigentyps

Auch im Hinblick auf die Art der Jobanzeige bietet Facebook eine breite Auswahl. So können Recruiter hier zum Beispiel Video- oder Imageanzeigen sowie Stellen- oder Karussellanzeigen. Mit dem Begriff Karussellanzeigen bezeichnet man Werbeanzeigen, die verschiedene Bilder, Texte oder Links enthalten. Sie lassen sich für das virtuelle Storytelling nutzen, es ist aber zum Beispiel auch möglich, den Bewerbungsprozess damit darzustellen. Wichtig ist, dass der Anzeigentyp zu den Zielen und Inhalten der Kampagne passt.

Einbau von Links mit Handlungsaufforderungen

Klare Handlungsaufforderungen (CTAs) dienen dazu, Interessierte dazu zu bewegen, eine bestimmte Aktion durchzuführen, etwa eine Bewerbung für die Stelle einzureichen oder genauere Informationen zu erfragen. CTAs sollten kurz und übersichtlich formuliert und mit einem Button versehen sein, etwa “Jetzt bewerben”, “Mehr erfahren” oder “Besuche unsere Karriereseite”.

Festlegung von Budget und Zeitplan

Bei jeder Kampagne ist es wichtig, vorher genau festzulegen, wie viel sie kosten und wie lange sie laufen soll. Ansonsten läuft man Gefahr, dass das Budget während der laufenden Kampagne nicht ausreicht. Hierbei sollte die Reichweite innerhalb der Zielgruppe im Fokus stehen, zudem sollten die Maßnahmen ausreichend Interaktionen und Bewerbungen erzeugen.

Analyse und Optimierung

Im Sinne der kontinuierlichen Verbesserung ist es entscheidend, den Erfolg der Recruiting-Kampagne immer wieder auf den Prüfstand zu stellen und zu analysieren, ob die gesteckten Ziele mit den Maßnahmen erreicht werden. Facebook bietet hier eine Reihe von Analyse-Tools, mit denen sich feststellen lässt, welche Anzeigen die besten Ergebnisse erzielen. Indem Kampagnen immer wieder auf den Prüfstand gestellt werden, können sie immer weiter verbessert und verfeinert werden, sodass Unternehmen sie passgenau auf die gewünschte Zielgruppe ausrichten.

Welche Tools eignen sich für die Erfolgsmessung des Recruitings auf Facebook?

Gerade wenn das Facebook-Recruiting mit Kosten verbunden ist, empfiehlt es sich, den Erfolg der Maßnahmen zu messen. Dabei hilft es, passende KPIs im Vorfeld festzulegen. Es ist möglich, Facebook mit Google Analytics zu verbinden und so wichtige Informationen zu den wesentlichen Erfolgskennzahlen zu erhalten. Auch Facebook Insights ermöglicht es, die festgelegten Kennzahlen zu analysieren und so zu prüfen, ob die Maßnahmen die gewünschte Wirkung erzielen. KPIs, die hierbei zum Einsatz kommen, sind unter anderem die folgenden:

  • Anzahl der Zugriffe auf die Anzeige (Klickrate)

  • Conversion Rates

  • Time-to-Hire

  • Verweildauer

  • Kosten pro Einstellung

  • Cost-per-Click

Für das Conversion-Tracking, bei dem erfasst wird, welche Handlungen Nutzer nach dem Betrachten einer Anzeige ausgeführt haben, ist Facebook Pixel eine wichtige Funktion. Es zeigt, wie viele Bewerbungen tatsächlich durch eine Jobanzeige auf Facebook im Unternehmen eingehen.

Facebook Pixel ermöglicht dadurch nicht nur die Optimierung der Anzeigen, es hilft auch beim sogenannten Retargeting. Dabei werden interessierte Nutzer noch einmal angesprochen. Dies ist eine gute Möglichkeit, um die Bewerberanzahl zu erhöhen.

Quellen:

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/222135/umfrage/taeglich-aktive-facebook-nutzer-weltweit/

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/691569/umfrage/anteil-der-nutzer-von-facebook-nach-alter-in-deutschland/

https://pringuin.de/magazin/job-posting-facebook

https://www.acquisa.de/magazin/how-to-facebook-jobs

https://famefact.com/2023/04/19/facebook-recruiting-kampagne/

https://mitarbeiter.com/blog/facebook-recruiting/

Über die Autorin: Stefanie Aust
Stefanie Aust

Stefanie Aust ist Redakteurin für Personalthemen bei hiral. Beruflich verschlug es sie zunächst in den wirtschaftlichen Bereich. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Studiums war sie schließlich mehrere Jahre an Hochschulen tätig. Stefanie verfasst und redigiert mit Leidenschaft und Professionalität Fach- und Wissenschaftstexte in den Bereichen HR und Personalwirtschaft.

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