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Teambuilding: So stärkst du deine Teams für mehr Erfolg im Unternehmen

Lisa Rätze
Lesezeit: ca. 12 Minuten

Erfolgreiches Teambuilding ist für viele Unternehmen das Versprechen von glücklichen Mitarbeitern, einer positiven Unternehmenskultur und hoher Produktivität. Doch die meisten Teams erreichen nie einen Status, in dem alle Missverständnisse aus dem Weg geräumt sind und die Zusammenarbeit reibungslos funktioniert. Nicht nur interne Faktoren, sondern auch externe Einflüsse wie die Corona-Krise und die plötzliche Umstellung auf Homeoffice können die Zusammenarbeit in Teams erschweren oder gar verhindern.

In diesem Beitrag beleuchten wir, worauf es beim Teambuilding ankommt, welche Voraussetzungen für erfolgreiche Teams erfüllt sein müssen und welche Phasen bei der Teamentwicklung durchlaufen werden. Zuletzt enthält dieser Artikel auch Praxisbeispiele und Übungen, die sofort umsetzbar sind.

Was genau wird unter Teambuildung verstanden?

Teambuilding ist ein englischer Begriff für den Prozess der Teamentwicklung oder Teambildung. Unter Teambuilding werden alle Maßnahmen zusammengefasst, die dazu beitragen, die Beziehungen innerhalb eines Teams zu verbessern und zu stärken. Darüber hinaus soll mithilfe von Teambuilding-Maßnahmen die Leistungsfähigkeit der Gruppe gesteigert werden, indem der Fokus auf den gemeinsamen Erfolg gelegt wird. Harmonische Teams tragen dazu bei, ein positives Arbeitsklima zu etablieren und die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern.

Beim Teambuilding geht es allerdings nicht nur um die Verbesserung bereit vorhandener Teams, sondern auch um die Zusammenstellung neuer Gruppen. Einzelne Personen sollten anhand ihrer Fähigkeiten und Persönlichkeitsmerkmale so zusammengestellt werden, dass sie sich innerhalb des Teams gut ergänzen können.

Teilweise wird der Begriff Teambonding synonym zu Teambuilding benutzt, was jedoch irreführend sein kann. Beide Prozesse verfolgen die gleichen Ziele, jedoch geht es beim Teambuilding um das gemeinsame Erreichen von Zielen und das Lösen von Aufgaben. Diese positiven Erfolgserlebnisse schweißen das Team zusammen. Teambonding hingegen geschieht nach und nach, weniger organisiert, über gemeinsame Freizeit und Entspannungsmomente.

Warum sind starke Teams wichtig für den Unternehmenserfolg?

In vielen modernen und vernetzten Unternehmen arbeiten die Angestellten in fächerübergreifenden Teams zusammen, um komplexe Projekte zu realisieren. Dabei kommen viele unterschiedliche Charaktere mit verschiedenen Tätigkeitsbereichen und Arbeitsweisen zusammen. Damit eine die Zusammenarbeit trotzdem ohne Reibungen gelingt, sind teambildende Maßnahmen und eine klare Rollenverteilung von großer Bedeutung.

Ein erfolgreiches Team vereint zwei wichtige Erfolgsfaktoren: Es erzielt überdurchschnittliche wirtschaftliche Ergebnisse und ist geprägt von einem starken Teamgeist.

Die Performance der Teams ist für das Kostenmanagement, die Wettbewerbsfähigkeit und das wirtschaftliche Potential eines Unternehmens entscheidend. Effizient arbeitende Gruppen können die Kosten für Prozesse in Entwicklung oder Verwaltung auf lange Sicht senken. Dieses überschüssige Budget kann in neue Projekte investiert werden. Zusätzlich können Teams, die innovativ arbeiten und divers aufgestellt sind, schneller und besser auf unvorhergesehene Probleme und neue Herausforderungen reagieren.

Der Teamgeist beeinflusst die Arbeitsatmosphäre über das Team hinaus nachhaltig. Ein starkes Wir-Gefühl prägt die Unternehmenskultur und trägt zu einem positiven Gesamtklima bei. Mitarbeiter, die in gut funktionierenden Teams arbeiten melden sich seltener krank und sind zufriedener.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein für funktionierende Teams?

Anders als oft angenommen, reicht es nicht “teamfähige” Mitarbeiter in eine Gruppe zu delegieren und schon entsteht ein erfolgreiches Team. Erfahrene Führungskräfte wissen, dass einige Voraussetzungen erfüllt sein müssen und es fortlaufende Moderation benötigt, um ein Team wirklich produktiv zu machen. Der Business Coach und Mediator Herrmann Müller benennt gegenüber dem HR-Channel von Buchreport einige Erfolgsvoraussetzungen, auf die im Folgenden näher eingegangen werden soll.

Gruppengröße

Als Erstes betont Müller, dass erfolgreiche Teams eine Gruppengröße von drei bis sieben Personen haben. Kleine Gruppen, aus mindestens drei Personen, können vor allem bei kurzen und weniger komplexen Projekten schnelle Erfolge erzielen. Zu große Gruppen, also alles über sieben Personen, können sich hingegen schlechter intern organisieren und es besteht die Gefahr, dass sich Untergruppen bilden. Dies stört die Teamdynamik und letztlich auch die Effizienz.

Zusammensetzung

Wie ein Team zusammengesetzt ist, beeinflusst die Teambildung maßgeblich. Dabei wird zwischen heterogenen und homogenen Teams unterschieden. Die moderne Arbeitswelt entwickelt sich zunehmend hin zu mehr Diversität in Unternehmen. Daraus resultieren verstärkt heterogene Teams, bestehend aus Menschen mit unterschiedlichen persönlichen und kulturellen Backgrounds sowie Bildungswegen.

Homogene Team verzeichnen eher ein geringes Konfliktpotential, verfügen jedoch auch über eine geringere Ressourcenvielfalt. Diese ist in heterogenen Team größer, jedoch sind die Leistungsvorteile aufgrund eines erhöhten Koordinationsaufwands schwerer zugänglich.

Ein gemeinsames Ziel

Die einzelnen Teammitglieder sollten alle das gleiche Ziel vor Augen haben, um gemeinsam darauf hinarbeiten zu können. Wenn Ziele nicht klar definiert sind oder nicht ausreichend kommuniziert werden, können Teams schnell die Orientierung verlieren. An dieser Stelle sollte ein Teamleiter einspringen und dem Rest der Gruppe zeigen, in welche Richtung es geht.

Aufgaben delegieren

Diese Voraussetzung richtet sich vor allem an Führungskräfte: Um gemeinsam effizient an einem Projekt arbeiten zu können, müssen Vorgesetzte Aufgaben delegieren. Nur so kann ein echter Workflow entstehen, bei dem jedes Teammitglied bestimmte Befugnisse und klar abgesteckte Verantwortungen hat.

Gutes Konfliktmanagement

Bei der Bildung eines neuen Teams aber auch bei bereits etablierten Gruppen gibt es ständiges Konfliktpotenzial. Es ist wichtig, dass die Arbeitsatmosphäre nicht von anhaltenden Spannungen überlagert wird, weshalb Konflikte zeitnah im Sinne des Teams gelöst werden müssen. Es ist vor allem die Aufgabe der Führungskräfte, eine möglichst objektive Position einzunehmen und zur Lösung des Konflikts beizutragen.

Eine angenehme Arbeitsatmosphäre

Laut Müller sind einfache Grundregeln, die für jedes Teammitglied gelten, der Grundstein einer erfolgreichen Zusammenarbeit. Respektvolle Kommunikation und Pünktlichkeit zum Beispiel, schaffen einen angenehme Arbeitsatmosphäre, die dem gesamten Team zu Gute kommt.

Transparente Kommunikation und Feedback

Die Teamfähigkeit jedes Einzelnen sollte im besten Fall durch exzellente Kommunikationsfähigkeiten bewiesen werden. Eine transparente Kommunikation im gesamten Team ist eine wichtige Grundvoraussetzung für erfolgreiche Zusammenarbeit. So können Konflikte präventiv vermieden werden und klare Absprachen zu einer gut funktionierenden Selbstorganisation beitragen.

Neben der Kommunikation ist auch eine wertschätzende Feedbackkultur, laut Müller, einer der Grundsteine für gute Teambildung. Das Feedback sollte Erfolge honorieren aber auch Problembereiche adressieren können. So können die einzelnen Mitarbeiter und das gesamte Team an ihren Schwächen arbeiten und die Leistung steigern.

In welchen Phasen läuft ein Teambuilding-Prozess ab?

Teamentwicklung geschieht nicht an einem Tag. Es gibt ein etabliertes Phasenmodell für den Prozess, den eine Gruppe aus Menschen durchläuft, bis sie ein echtes Team wird. 1965 hat der US-amerikanische Psychologie Bruce Tuckman ein Modell mit vier aufeinanderfolgenden Phasen entwickelt. Später wurde noch eine fünfte Stufe ergänzt. Im Folgenden werden die einzelnen Phasen von Tuckmans Modell näher erläutert:

Forming (Orientierungsphase)

Die erste Phase wird auch als Einstiegs- oder Findungsphase bezeichnet. Das Team kommt erstmals zusammen und lernt sich kennen. Die Beziehungen unter den Teammitgliedern sind noch unklar, weshalb diese Phase von Unsicherheit geprägt ist. Alle tasten sich vorsichtig heran und beobachten einander genau: Wer wird sich gut verstehen? Wer strahlt Kompetenz aus? Wem kann ich vertrauen?

Um die Situation aufzulockern, können Kennenlernen-Spiele eingesetzt werden. Sie lösen Spannungen und helfen dabei, erste Kontakte zu knüpfen.

Neben dem ersten Kennenlernen werden in dieser Phase auch der Teamleiter vorgestellt und erste Regeln und Ziele definiert. Inhaltlich wendet sich das Team der Aufgabe zu.

Storming (Konfrontationsphase)

Die nachfolgende Phase ist häufig von Konflikt geprägt. Die Gruppenmitglieder finden langsam in ihre Rollen, doch dieser Prozess geht oft mit Machtkämpfen einher. Die Teammitglieder müssen zwischen ihren eigenen Interessen und denen der Gruppe abwiegen. Dabei kommt es häufiger zu Spannungen innerhalb des Teams. Während dieser Phase ist die Produktivität der Gruppe eher gering.

In dieser Zeit ist der Teamleiter oder die Führungskraft besonders gefragt. Viele Teams scheitern an den inneren Spannungen und zerfallen. Der Gruppenleiter muss seinem Team Orientierung bieten, schlichtend eingreifen und zu einem Konsens beitragen. Dazu können gruppendynamische Spiele hilfreich sein, um Reibungen schneller zu überwinden und den Teamgeist voranzubringen.

Norming (Kooperationsphase)

Ist die konfliktreiche Phase überwunden, können die Gruppenmitglieder nach und nach kooperieren. Jetzt hat jeder seinen Platz im Team gefunden und die gemeinsamen Ziele verinnerlicht oder sich ihnen untergeordnet. Normen und Regeln werden gemeinsam diskutiert oder es wird eine stillschweigende Übereinkunft getroffen. Der Teamleiter vermittelt allen das Gefühl an etwas Wertvollem zu arbeiten, weshalb das Selbstwertgefühl des Teams steigt und die Motivation der einzelnen Mitglieder ebenfalls. Die Gruppe kann sich stärker ihrer Aufgabe zuwenden und ihre Produktivität steigt an.

Teambuilding-Maßnahmen, die das gegenseitige Vertrauen stärken, sind in dieser Phase nützlich. Die Gruppe befindet sich bereits auf einem guten Weg, nun muss die innere Bindung gestärkt werden.

Performing (Wachstumsphase)

Nicht viele Teams erreichen diese Stufe, welche auch als Leistungsphase bezeichnet wird. Teilweise wird das Teambuilding hier als abgeschlossen betrachtet, denn das Team kooperiert nun so gut, dass es konstant hohe Leistungen erbringt und mehr schafft, als die Summe seiner einzelnen Mitglieder. Das gesamte Team arbeitet gebündelt am gemeinsamen Projekt. Die Atmosphäre ist geprägt von Wertschätzung, Anerkennung und Akzeptanz. Die Rollen innerhalb des Teams können sich flexibel ändern, doch das Team geht damit offen und gelassen um. Der Teamleiter wird kaum noch gefordert, er überwacht lediglich die fortlaufenden Prozesse und Dynamiken.

Da die Gruppe nun aufeinander eingespielt ist, braucht es keine besonderen teambildenden Maßnahmen mehr. Kleine, auflockernde Spiele können allerdings eingesetzt werden, um die gute Stimmung zu erhalten.

Adjourning (Auflösungsphase)

Die letzte Phase wurde von Tuckman einige Jahre später ergänzt, denn sie ist nicht für alle Teams relevant. Sie bezieht sich auf Gruppen, die über einen längeren Zeitraum zusammengearbeitet haben aber zum Ende des Projekts wieder zerfallen. Oft befinden sich Teams bereits in dieser Phase, ohne es zu merken. Ein Beispiel hierfür wären Projektteams, die sich nach Abschluss ihres Projekts neuen Aufgaben widmen oder wieder in das geregelte Tagesgeschäft gehen.

Teammitglieder sind gelegentlich traurig über das Ende der Zusammenarbeit und machen sich Sorgen über einen Neuanfang. Es wird empfohlen, eine Dokumentation über die Teamarbeit anzufertigen, damit nachfolgende Gruppen aus möglichen Fehlern des alten Teams lernen können.

Zu beachten bleibt, dass die beschriebenen Phasen auch wiederholt durchlebt werden können. Zudem skizziert Tuckman einen prototypischen Verlauf. In der Realität können äußere Einflüsse, wie eine starke Führungsperson oder sehr offene Gruppenmitglieder, den Prozess verändern. Somit wird es in manchen Teams nie eine ausgeprägte Konfliktphase geben, während andere Gruppen nie die Kooperationsphase erreichen.

Wie kann die Verbundenheit von Teams verbessert werden?

Erfolgreiches Teambuilding kann von der HR und dem Management beeinflusst und vorangetrieben werden, jedoch ist die Teamentwicklung in erster Linie die Aufgabe des Teams selbst. Vor allem der Teamleiter spielt dabei eine wichtige Rolle. Trotzdem kann die Personalabteilung einen unterstützenden Rahmen liefern, indem Teambuilding-Maßnahmen leicht umzusetzen sind. In vielen Fällen eignet sich ein externer Berater oder Coach, um die Prozesse zu unterstützen. Gerade wenn viel Konfliktpotenzial vorhanden ist oder große Veränderungen anstehen, kann eine neutrale Person eine wichtige objektive Perspektive einnehmen.

Wie bereits angedeutet, spielen die Führungskräfte bzw. Teamleiter eine entscheidende Rolle im Prozess des Teambuildings. Teamleitungen bilden die Schnittstelle nach außen und können die Entwicklung ihrer Gruppe daher nachhaltig beeinflussen. Die HR kann sie in ihrer Position unterstützen und sollte ihnen gezielte Methoden und Teambuilding-Maßnahmen an die Hand geben. Darüber hinaus können Workshops und Weiterbildungen für Teambildung und -entwicklung organisiert werden, denn vielen Führungskräften fehlt wichtiges methodisches Wissen in diesem Bereich.

Zu den grundlegenden Maßnahmen, die zur Verbesserung der Teamverbundenheit ergriffen werden sollten, zählen reflektierende Einzel- und Gruppengespräche. Sich selbst und die Zusammenarbeit des Teams zu reflektieren, kann vorher ungesehene Schwachstellen offenlegen und schafft Raum für Veränderung.

Es gibt darüber hinaus einige Praxisbeispiele, die immer wieder Anwendung finden. Insbesondere Teambuilding-Ideen aus der Erlebnispädagogik zeigen große Wirksamkeit. Dazu zählen unterschiedliche Gemeinschaftsaktivitäten und -spiele, wie zum Beispiel ein Floß bauen oder einem Escape Room entkommen. Einige Teambuildung-Spiele sollen nun im Zusammenhang mit den vorher beschriebenen Phasen des Teambuildings vorgestellt werden:

Kennenlernspiele

Spiele dieser Art können zu Beginn des Teambuildings eingesetzt werden. Egal ob bei großen oder bei kleinen Gruppen, die Mitglieder müssen sich zuerst kennenlernen. Ein mögliches Spiel heißt “Fadennetz”. Dazu stellen sich alle Mitglieder des neuen Teams im Kreis auf und jemand erhält ein Wollknäuel. Es werden einige persönliche Informationen festgelegt, wie zum Beispiel Name, Alter und Lieblingsessen, die jeder Mitspieler verrät. Der erste Spieler beginnt mit seinen Informationen und wirft das Knäuel zum nächsten, hält jedoch ein Ende des Fadens fest. So spannt sich während des Spiels ein Netz zwischen den Teammitgliedern und sie lernen sich besser kennen. Die Informationen können beliebig erweitert werden und das Team spielt, bis kein Faden mehr vorhanden ist.

Gruppendynamische Spiele

Bei diesen Spielen geht es vor allem darum, den Teamgeist zu stärken und die Rollenfindung innerhalb der Gruppe zu beschleunigen. Dazu werden den Teams Aufgaben gestellt, die sie nur zusammen und kooperativ lösen können. Bei Betriebsausflügen kann das zum Beispiel der Bau von einem schwimmtauglichen Floß, aus ungewöhnlichen Materialien sein.

Ein sehr simples, doch effektives Spiel heißt “Teppich umdrehen”. Alle Teammitglieder stehen gemeinsam auf einem Teppich und dieser soll umgedreht werden, ohne dass ein Mensch den Boden berührt. Der Schwierigkeitsgrad kann beliebig erhöht werden, zum Beispiel indem das Sprechen ebenfalls untersagt wird.

Vertrauensspiele

Wenn die kritische Storming-Phase überwunden wurde, kommen Vertrauensspiele zum Einsatz. Sie können die oberflächlichen Bindungen innerhalb des Teams vertiefen und somit stärken.

Ein Beispiel wäre die Challenge “Blind führen”. Das Team wird in Paare aufgeteilt und einem Teammitglied werden die Augen verbunden. Der Partner muss das “blinde” Teammitglied nun über das Gelände führen, wobei verschiedene Hindernisse den Weg erschweren können. Anschließend sollten die Partner ihre Rolle tauschen und den Parcours erneut durchlaufen.

Weitere beliebte Teambuilding-Aktivitäten

Egal in welcher Phase der Teamentwicklung man sich befindet, viele Teambuilding-Events fördern die Zusammenarbeit ganzheitlich und sorgen für gute Stimmung. Wichtig ist, dass das gesamte Team bei der Durchführung dieser Aktivitäten beteiligt sein kann:

  • Escape-Room,

  • Schnitzeljagd (in moderner: Geocaching),

  • Kochkurs,

  • Lasertag,

  • Quizabend,

  • Seifenkistenrennen,

  • Krimi-Dinner.

Ist das Team international aufgestellt oder ist es aufgrund anderer Hindernisse nicht möglich, in Präsenz zusammen zu kommen, gibt es auch online Teambuilding-Spiele:

  • Speed-Dating: Dabei kommen Teammitglieder innerhalb von wenigen Minuten zufällig in privaten Video-Sessions zusammen und teilen vorher festgelegte persönliche Informationen (ähnlich wie beim Faden-Spiel).

  • Powerpoint-Karaoke: Jedes Gruppenmitglied erstellt eine lustige Powerpoint-Präsentation und der Zufall bestimmt, wer diese vortragen muss.

  • Gartic Phone: Dieses Spiel funktioniert wie Stille Post, nur online und mit Zeichnen statt Sprechen. Reihum geben Mitspieler ein Wort ein und erhalten anschließend das Wort eines Spielers, welches sie nun zeichnen müssen. Anschließend wird nur die Zeichnung weitergeleitet und das ursprüngliche Wort soll von einem weiteren Spieler erraten werden.


Quellen:

https://www.buchreport.de/news/die-voraussetzungen-erfolgreicher-teamarbeit/

https://de.wikipedia.org/wiki/Teambildung#Definitionen

https://karrierebibel.de/teambuilding/

Über die Autorin: Lisa Rätze
Lisa Rätze

Lisa Rätze ist Redakteurin bei hiral für HR-Themen. Sie hat einen Abschluss für das Studium Lehramt an Grundschulen, unter anderem mit dem Studienfach Deutsch, und befindet sich nun im Bachelor für Psychologie. Ihr Fokus liegt auf Persolmanagement und Recruiting.

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