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SMART Ziele: Begriff, Bedeutung, Formel und Beispiele

Stefanie Aust
Lesezeit: ca. 0 Minuten

Die SMART-Methode bietet anhand von fünf Kriterien eine klare Formulierung von realistischen Zielen. Laut der SMART-Formel müssen Ziele spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert sein. Wir erklären, welche Bedeutung Smart-Ziele für Unternehmen haben, was die SMART-Formel genau besagt und wie die Technik angewandt werden kann. Darüber hinaus geben wir wertvolle Tipps zum Formulieren und Anwenden der SMART-Methode und zeigen Beispiele auf.

Was wird unter SMART Zielen verstanden?

Bei der Formulierung von SMART-Zielen geht es darum, klare Richtlinien für Lösungswege vorzugeben. Somit eignet sich die SMART-Methode optimal, um Ziele klar zu definieren, zu formulieren und effektiv zu erreichen. SMART ist die Abkürzung für Kriterien, die bei einer klaren Zielformulierung erfüllt sein sollten. SMART-Ziele kommen beispielsweise bei persönlichen Zielen und Zielvereinbarungen, politischen Strategien sowie bei der Umsatzsteigerung zum Einsatz. Sie helfen dabei, Ziele richtig zu definieren und zu formulieren und sorgen dafür, dass strategische Ziele im Projektplan in einem festgelegten zeitlichen Rahmen durch das Projekt erreicht werden.

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Definition

“SMART” ist ein Akronym. Das bedeutet: Das Wort setzt sich aus den Anfangsbuchstaben aller fünf Bedingungen zusammen, die im Rahmen von Projekten und unternehmerischen Aktivitäten erfüllt werden müssen. Die SMART-Formel besagt, dass dein Ziel für das Projekt spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert (time-bound) sein muss. Ursprünglich kommt der Begriff SMART aus dem Englischen mit folgenden Attributen:

  • Specific (spezifisch),

  • Measurable (messbar),

  • Achievable (erreichbar),

  • Reasonable (realistisch),

  • Time Bound (terminiert).

Diese klare und positive Formulierung der SMART-Formel sorgt dafür, dass ein konkretes Ziel in einem vorgegebenen Zeitrahmen erreicht werden kann. Denn anstatt blind vorzugehen, helfen SMART-Ziele dabei, den Fokus im Projekt zu bewahren und Energie im Team richtig einzusetzen.

Außerdem soll die Anwendung der SMART-Methode von reinen Zieldefinitionen wegführen. Sie ermöglichen einen direkten Vergleich mit der Wirklichkeit und es kann genau verfolgt werden, in welchem Maß dein Ziel erreicht wurde - und falls nicht, an welchem Kriterium es lag. Dabei gilt: Je klarer du langfristige Ziele formulierst, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, Ziele realistisch zu sehen.

Idee und Hintergründe

Um ein Ziel zu erreichen, genügen nicht der reine Wunsch und die Motivation, erfolgreich zu sein. Bereits die Art, wie Ziele formuliert und definiert werden, kann über Erfolg oder Misserfolg des Projekts entscheiden und gilt daher als essenziell, um Ziele ausführbar zu machen. Denn es müssen nicht nur die richtigen Ziele gefunden und gesetzt werden, es bedarf ebenso konkreter Lösungswege, um ein formuliertes Ziel zu erreichen. Dabei ist es egal, ob es sich nur um Teilziele handelt oder um ein großes oder übergeordnetes Ziel.

Die SMART-Methode hat sich aus der Zielsetzungstheorie von Gary Latham und Edwin Locke entwickelt. Diese besagt, dass klare Ziele dabei helfen, Menschen zu motivieren, diese auch tatsächlich zu erreichen. Die Ziele konkret zu formulieren wirkt dabei wie ein Motor, der alle notwendigen Handlungen in Gang setzt.

Daraus entstand die Idee zu den SMARTen Zielen, den sogenannten smart goals. Der Management-König Peter Drucker entwarf auf Grundlage von konkreter Zielsetzung das Konzept Management by Objectives. Im Jahr 1981 folgte dann ein Artikel von George T. Doran. In diesem Artikel wurde zum ersten Mal der Begriff SMART erwähnt “There’s a s.m.a.r.t way to write management’s goals and objectives”. Der Inhalt des Artikels beschreibt dabei folgende Kriterien:

  • Specific: Ziele müssen konkret formuliert werden.

  • Measurable: Ziele müssen messbare Parameter haben.

  • Assignable: Es muss einen Verantwortlichen geben.

  • Realistic: Das Ziel muss realistisch sein.

  • Time-related: Es braucht eine klare Terminvorgabe!

Diese Kriterien gelten als allgemeine Checkliste für die SMART-Formel. Allerdings muss für SMART nicht jedes Kriterium zwingend formuliert und schriftlich festgehalten werden. Bis heute wurden die Inhalte immer wieder ein wenig angepasst, doch die Idee dahinter ist dieselbe.

Welche Bedeutung haben SMART-Ziele für Unternehmen?

Genaue Ziele sind für den Erfolg von Unternehmen unverzichtbar. Denn nur wer etwas anstrebt, kann etwas erreichen. Dabei helfen klar formulierte Ziele dabei, das Endergebnis und den daraus resultierenden Erfolg direkt vor Augen zu haben. Zusätzlich dazu kann man anhand von SMART-Zielen den Erfolg genau messen und erkennen, wie nahe das Ziel bereits ist. Somit helfen smarte Ziele Unternehmen in folgenden Punkten:

  • Sie dienen als klare Orientierung und schaffen Struktur,

  • sie sind Ansporn und Motor zugleich,

  • sie helfen bei der künftigen Planung,

  • sie bieten eine gute Übersicht und Kontrolle von Vorhaben,

  • sie steigern den Zusammenhalt der Belegschaft,

  • sobald ein Ziel erreicht wurde, sorgt das für Zufriedenheit und Stolz.

Doch eine klare Zielsetzung hat nicht nur Vorteile für Unternehmen, auch im Privatleben helfen realistische Ziele Menschen dabei, glücklicher und zufriedener zu leben. Laut einer kanadischen Studie von Psychologie Patrick Hill von der Carleton University sind zielstrebige Menschen gesünder, glücklicher und zufriedener mit ihrem Leben. In der Regel leben sie nicht nur gesünder, sogar auch länger - und das ganz unabhängig davon, ob sie noch berufstätig sind oder bereits im Rentenalter.

Wo werden SMART-Ziele eingesetzt?

Der große Vorteil der SMART-Formel besteht darin, dass sie nahezu überall einsetzbar ist, sowohl in privaten als auch beruflichen Kontexten. Auf unternehmerischer Ebene haben sich SMART-Ziele zum Beispiel im Projekt-, Prozess-, Kosten-, Ressourcen- sowie im Kunden- und Qualitätsmanagement bewährt.

Häufig werden die Begriffe smart goals sowie smart objectives synonym verwendet. Allerdings ist dies nicht ganz korrekt, denn es bestehen durchaus Unterscheide. So umfasst die Bezeichnung der “goals” langfristige Ziele, während sich “objectives” auf kurzfristige Zielsetzungen bezieht. Beispielsweise kann das langfristige Ziel darin bestehen, den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu steigern, während die Erhöhung der Anzahl an Followern in den sozialen Medien ein kurzfristiges Ziel bildet.

Wie lautet die Formel für SMART-Ziele?

Die SMART-Formel lässt sich wie folgt beschreiben:

  • Spezifisch: Ein Ziel muss laut SMART-Methode immer spezifisch formuliert werden und ist möglichst konkret zu definieren. Das heißt: Der Soll-Zustand muss genau beschrieben und leicht verständlich sein.

  • Messbar: Um die Zielerreichung zu prüfen, ist es wichtig, dass ein Ziel messbar ist. Dabei kann es sich um qualitative Kriterien handeln, beispielsweise den erfolgreichen Abschluss eines Projekts oder den Gewinn einer Ausschreibung, oder auch um quantitative Messgrößen wie etwa eine festgelegte Stückzahl, einen bestimmten Geldbetrag oder eine zu erreichende Zeiteinheit.

  • Attraktiv/Akzeptiert: Das “A” steht heute in der Regel für “attraktiv”, aber auch für zuordenbar (assignable). Ziele müssen laut in der SMART-Vorgehensweise Sinn ergeben und eine gewisse Motivation bieten. So kann sichergestellt werden, dass das Ziel bei allen Beteiligten akzeptiert wird und alle am selben Strang ziehen.

  • Realistisch: Ein Ziel sollte immer ambitioniert, aber dennoch unter den aktuell gegebenen Umständen erreichbar sein. Auch mögliche Zielkonflikte sollten berücksichtigt werden.

  • Terminiert: Es muss ein konkreter Termin festgelegt werden, zu dem das Ziel erreicht werden soll. Dies kann zum Beispiel Ende des Monats, Ende des Quartals oder Ende des Jahres sein.

Wie werden SMART-Ziele formuliert?

Im Folgenden zeigen wir, wie man smarte Ziele konkret formuliert und gehen auf die verschiedenen SMART-Kriterien ein. Außerdem bieten wir kurze, passende Fallbeispiele:

S = Spezifisch

“Spezifisch” steht für eine klare, unmissverständliche Definition. Dabei sollte auf vage Formulierungen und Verallgemeinerungen sowie undeutliche Aussagen verzichtet werden. Grundsätzlich genügt ein kurzer, prägnanter Satz aus, um ein Ziel spezifisch festzulegen.

Je eindeutiger die Definition ist, desto deutlicher hat man das Ziel vor Augen - dies gilt für einen selbst wie auch für alle anderen Beteiligten. Eine spezifische Zielsetzung vermeidet Fehlinterpretationen und bietet die Basis für eine durchdachte Planung. Ein spezifisches Ziel zur Verbesserung der eigenen Social-Media-Strategie könnte wie folgt lauten:

“Innerhalb von einem Monat soll die Follower-Anzahl der Facebook-Unternehmensseite um 5 Prozent gesteigert werden.”

W-Fragen sind ein wertvolles Hilfsmittel zur spezifischen Festlegung:

  • Wer wird zur Erreichung des Ziels benötigt?

  • Was genau soll erreicht werden? Wie genau soll sich das Ergebnis gestalten?

  • Wann soll das Ziel erreicht werden?

  • Wo wird das Ziel angestrebt?

  • Warum soll das Ziel erreicht werden?

  • Welche Hindernisse kann es geben?

Wie bereits erwähnt, müssen nicht zwingend alle Fragen beantwortet werden. Allerdings können W-Fragen eine gute Orientierung sein, um selbst zu erkennen, worum es wirklich geht und was angestrebt werden soll.

M = Messbar

Außerdem sollten immer Kriterien festgelegt werden, anhand dessen das Erreichen des Ziels genau gemessen und überprüft werden kann. Hierzu eignet sich beispielsweise ein Zahlenwert. Daran können Fortschritte klar erkannt und bei Bedarf optimiert werden. Falls es sich um keine quantitativen Ziele handelt und dein Ziel nicht mit Zahlen zu messen ist, können auch qualitative Messkriterien genutzt werden. Dies gilt zum Beispiel für die Kundenzufriedenheit oder die Weiterempfehlungsquote. Auch solche Faktoren können anhand von Befragungen gemessen werden.

Auf unklare sowie ungünstige Formulierungen sollte bei der SMART-Formel verzichtet werden. Denn nicht nur klar messbare Kriterien wie Kennzahlen, Mengen, Normen und Standards können vorgegeben werden. Auch qualitative Faktoren ermöglichen meist durch eine bestimmte Einheit eine Messung und Überprüfung. Ein typisches Beispiel, dein Ziel auf diese Weise zu formulieren, wäre:

“Die Bewertungen auf Facebook sollen bis Ende Juli 2022 bei mindestens 4 Sternen liegen.”

Auch hier handelt es sich eigentlich um ein qualitatives Ziel, das dennoch mit einer klaren Einheit gemessen werden kann und somit smart ist.

A = Attraktiv/Akzeptiert

Bei dem Attribut “Attraktivität” geht es um die Motivation für die Zielsetzung. Denn wenn ein Ziel attraktiv ist und akzeptiert wird, stehen alle Beteiligten im Team hinter diesem Ziel. Dies ist für das Erreichen des Zieles dringend notwendig.

Deshalb sollten Ziele smart sein und eine möglichst positive Formulierung haben, die motiviert, aktiv zu werden. Klingt ein Ziel utopisch, anstrengend oder hart, kann sich dies direkt auf die Motivation und die Leistung der Beteiligten auswirken. Eine hierzu nützlich Fragestellung lässt sich wie folgt formulieren:

  • Ist das Ziel attraktiv?

  • Ist die Zielsetzung motivierend?

  • Ist das Ziel angemessen und sinnvoll?

Dabei sollte ein Ziel immer ambitioniert, aber nicht unerreichbar erscheinen. Außerdem muss hierbei immer auf die jeweilige Branche und die Anliegen der Beteiligten geachtet werden. Ein typisches Beispiel hierfür wäre:

“Die Anzahl der Facebook-Follower soll nächsten Monat durch Unique Content um 10 Prozent gesteigert werden. Hierzu müssen vier Blog-Artikel pro Woche verfasst werden.”

R = Realistisch

Dieser Punkt hängt eng mit dem Punkt “Akzeptiert” zusammen. Denn auch hier lässt sich sagen, dass realistische Ziele deutlich mehr motivieren und von allen Beteiligten leichter akzeptiert werden. Dabei dürfen Ziele stets herausfordernd sein - aber eben nicht überfordern. Ein Beispiel für ein realistisches Ziel könnte wie folgt aussehen:

“Die Interaktion auf Facebook soll gesteigert werden, indem die wichtigsten Kommentare unter Posts innerhalb von 12 Stunden beantwortet werden.”

Hier ist eine klare Zielvorgabe gegeben, die - je nach Interaktion und Unternehmen - leicht erreicht werden kann.

T = Terminiert

Ebenso wichtig ist die Nennung einer klaren Zeitangabe. Es muss also festgelegt werden bis wann das Ziel erreicht werden soll. Dieser Punkt ist zwar nicht für jedes Ziel relevant, aber muss vor allem bei klaren Terminzielen immer gegeben sein. Es sollte eine klare Frist gesetzt werden und keine vage Vorgabe. Denn eine klare zeitliche Struktur dient nicht nur als Kontrollinstrument, sie motiviert auch und gibt Beteiligten eine gute Orientierung für die nächsten Schritte. Gerade bei Projektzielen ist eine klare Terminierung unerlässlich.

Ein Ziel mit Terminierung kann beispielsweise wie folgt aussehen:

“Die Anzahl der Facebook-Follower soll bis zum 30.06.2022 um 10 Prozent gesteigert werden.”

Verfeinerte Zieldefinition im Projektmanagement

Generell ist es üblich, Hauptziele zu formulieren und zu definieren. Speziell im Projektmanagement, aber auch in vielen anderen Unternehmensbereichen kann es sinnvoll sein, die Zieldefinition herunterzubrechen und auf verschiedene Zielbereiche zu erweitern. Hierfür kommen ganz unterschiedliche Kategorien in Frage:

  • Vermeidungs-/Nicht-Ziele: Dieser Zielbereich wird häufig unterschlagen, ist jedoch von hoher Bedeutung. Die Nicht-Ziele grenzen das Projekt ab. Im Wesentlichen geht es hierbei darum, nicht nur das festzulegen, was erreicht werden soll, sondern auch Ergebnisse, die man unbedingt vermeiden will.

  • Zeit-, Termin- und Zwischenziele: Sie umfassen wichtige Termine und Meilensteine und gliedern ein Projekt in mehrere Zwischenschritte. So erlangt ein Projekt mehr Struktur und Probleme oder Verzögerungen werden frühzeitig erkannt, um Gegenmaßnahmen ergreifen zu können.

  • Qualitäts- und Ergebnisziele: Ziele dieser Art definieren, durch welche Kriterien sich eine hohe Ergebnisqualität auszeichnet und welche Anforderungen erfüllt sein müssen, um das Ziel in dieser Qualität zu erreichen.

  • Ressourcen- und Kostenziele: Aufzubringende Kosten können für das gesamte Projekt oder für einzelne Teilgebiete bestimmt werden. Sie verteilen das zur Verfügung stehende Budget. Dazu gehören die eingebundenen Mitarbeiter ebenso wie weitere Ressourcen und Materialien. So lässt sich vermeiden, dass Kostengrenzen überschritten werden.

  • Führungsziele: Sie bezeichnen das, was mit der Mitarbeiterführung erreicht werden soll. Dabei wird bestimmt, welche Personen, Fachbereiche und Abteilungen welche Aufgaben übernehmen sollen. Hierbei erfolgt auch die Formulierung von Regeln für die Kommunikation und die Zusammenarbeit oder die Art und Weise, wie mit Fehlern oder Problemen umgegangen wird.

Tipps zum Erreichen von SMART-Zielen

Damit SMART-Ziele erfolgreich erreicht werden können, gibt es hilfreiche psychologische Tricks, die Unternehmen und Privatpersonen bei der Umsetzung des Vorhabens unterstützen können. Hierfür solltest du am besten folgendes beachten:

  1. Ziele schriftlich festhalten: Wer Ziele schriftlich festhält, hat diese stets vor Augen. Anschließend kann die Zielformulierung gut sichtbar am Arbeitsplatz oder in der eigenen Wohnung platziert werden. Somit hast du deine Ziele immer vor Augen und behältst den Fokus.

  2. Ziele immer in der Ich-Form formulieren: Selbst in großen Unternehmen und Teams werden Ziele grundsätzlich in der Ich-Form niedergeschrieben. Dies stärkt die Identifikation und somit auch die Akzeptanz und lässt die Zielformulierung persönlicher wirken.

  3. Zieldefinition von allen Beteiligten unterschreiben lassen: Sehr hilfreich ist das Commitment von allen, die für das Erreichen des Ziels wichtig sind. Somit wird die Vereinbarung quasi “besiegelt” und jeder bestätigt, dass er sich an die definierten Zielvorgaben hält.

  4. Zwischenziele festlegen: Gerade bei einem besonders großen Ziel verliert man oft den Überblick über die einzelnen kleinen Teilziele und Schritte, die erreicht werden sollen. Dies führt nicht selten zu einem Gefühl der Überforderung und mindert die Motivation. Deshalb sollten große Ziele immer in einzelne Zwischenziele unterteilt werden. Dabei ist es besonders sinnvoll, terminierte Meilensteine als Schritt-für-Schritt-Anleitung festzulegen, die eine klare Übersicht sowie neuen Antrieb liefern.

Beispiele für SMART-Ziele

Beispiele für gut formulierte SMART-Ziele sehen zum Beispiel wie folgt aus: 

  • Der Umsatz soll bis zum Ende des aktuellen Geschäftsjahres im Vergleich zum Vorjahr um 10 Prozent gesteigert werden.

  • Im nächsten Quartal werden mindestens drei unterschiedliche Marketing-Materialien produziert (etwa Informationsbroschüren, Videos auf Social Media, Webinare).

  • Bis zum Ende des aktuellen Halbjahres nehmen wir für jeden Mitarbeiter mindestens drei verschiedene Angebote der beruflichen Weiterbildung in das Portfolio der Personalentwicklung auf.

  • Ab morgen werde ich jeden Tag mindestens zwei Liter Wasser trinken.


Quellen:

https://www.bwl-lexikon.de/wiki/smart-ziele/#verschiedene-zielbereiche-im-projektmanagement

https://www.personio.de/hr-lexikon/smart-ziele/

Über die Autorin: Stefanie Aust
Stefanie Aust

Stefanie Aust ist Redakteurin für Personalthemen bei hiral. Beruflich verschlug es sie zunächst in den wirtschaftlichen Bereich. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Studiums war sie schließlich mehrere Jahre an Hochschulen tätig. Stefanie verfasst und redigiert mit Leidenschaft und Professionalität Fach- und Wissenschaftstexte in den Bereichen HR und Personalwirtschaft.

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