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Risk Manager: Begriff, Aufgaben, Ausbildung, Gehalt und Perspektiven

Carolin Kost
Lesezeit: ca. 11 Minuten

In diesem Beitrag erfĂ€hrst du, was du ĂŒber den Beruf des Risk Managers wissen musst. Wir erklĂ€ren dir, welche Aufgaben Experten fĂŒr das Risikomanagement bearbeiten, wie der Risikomanagement-Prozess ĂŒblicherweise ablĂ€uft und wie die Ausbildung zum Risikomanager aussieht. Zudem geben wir dir einen Überblick darĂŒber, in welchen Wirtschaftszweigen Risikoanalysen und PrĂŒfungen unerlĂ€sslich sind und mit welchem Gehalt Risikomanager rechnen können. Mit unserer EinschĂ€tzung zu den Perspektiven fĂŒr Experten in der Risikobewertung und -steuerung weißt du zudem, welche Trends in der Branche relevant sind.

Ein vollumfĂ€ngliches Risikomanagement nimmt fĂŒr Unternehmen, gerade wenn sie global agieren, einen zunehmend hohen Stellenwert ein. So spielt es zum Beispiel im Rahmen der Corporate Governance bei Finanzdienstleistern eine zentrale Rolle. Beim Risikomanagement geht es in erster Linie auch darum, die strategischen Risiken unternehmerischer Entscheidungen im Vorfeld zu evaluieren. Dies hilft dabei, unnötige Risiken durch unvorhergesehene Ereignisse zu vermeiden und die Business Continuity zu sichern.

Risikomanager bearbeiten die Risikomanagement-Prozesse in einem Unternehmen. Dazu ist es notwendig, ĂŒber genaue Informationen zur aktuellen Situation auf den Finanz- und WirtschaftsmĂ€rkten zu verfĂŒgen. Nur so können Risikofelder und Value-at-Risk möglichst prĂ€zise abgeschĂ€tzt werden.

Die genauen Aufgabenfelder eines Risikomanagers sind branchenabhĂ€ngig, da es in verschiedenen Wirtschaftszweigen verschiedene Risiken zu beachten gilt. In diesem Beitrag möchten wir dir eine genauere Vorstellung darĂŒber vermitteln, was es rund um das Risikomanagement zu wissen gilt und mit welchen Strategien Risiken in einer Organisation analysiert werden.

Was wird unter Risikomanagement verstanden?

Einer der wichtigsten Aufgabenbereiche des Risikomanagement ist laut Definition die Risikoidentifikation. Diese soll dabei helfen, potentielle Risiken und deren Auswirkungen zu minimieren und dem Unternehmen somit zur grĂ¶ĂŸtmöglichen finanziellen StabilitĂ€t und Kontrolle zu verhelfen.

Mögliche Risiken, die von einem Verantwortlichen fĂŒr das strategische Risikomanagement ĂŒberwacht werden, sind branchenabhĂ€ngig. Stehen in der Pharmaindustrie zum Beispiel potentielle Marktentwicklungen und die Haftbarkeit gegenĂŒber SchadensansprĂŒchen im Vordergrund, ist fĂŒr Risikomanager im Finanzwesen das Risiko eines Zahlungsausfalls von besonderer Bedeutung. Das Ziel des Risk Managements besteht jedoch immer darin, mögliche Risiken bereits im Voraus zu identifizieren und möglichst zu vermeiden.

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Werden die mit einer bestimmten Strategie verbundenen wesentlichen Risiken identifiziert, kann dies der UnternehmensfĂŒhrung als Entscheidungsgrundlage dienen. Dies macht die Arbeit von Risikomanagern gemĂ€ĂŸ Definition zu einem der wichtigsten Pfeiler des Unternehmenserfolgs. Ein solides Know-how ist in diesem Bereich unverzichtbar, denn die Risikoidentifikation von Prozessen und Verfahren kann nur mit einem entsprechenden Fachwissen akkurat erfolgen. Mehr ĂŒber die Ausbildung, die dazu nötig ist, erfĂ€hrst du weiter unten in unserem Beitrag.

Welche Aufgaben ĂŒbernimmt ein Risikomanager?

Die Aufgaben richten sich nach verschiedenen Faktoren, wie zum Beispiel:

  • dem Wirtschaftszweig, in der ein Risikomanager tĂ€tig ist,

  • seiner Spezialisierung auf ein bestimmtes Fachgebiet und

  • den genauen Anforderungen des beschĂ€ftigenden Unternehmens.

Im Folgenden erwarten dich zwei Beispiele der Aufgabenbereiche im Risikomanagement: fĂŒr den IT-Bereich und das Finanzwesen.

Aufgabenfelder eines IT-Risk-Managers

Softwareentwickler im Sinne von Branchenteilnehmern mĂŒssen sich, ihre IT-Systeme und das IT-Management besonders umfassend absichern und potentielle Risiken bewerten. Laut Computerwoche finden sich in IT-Bereichen in den folgenden Bereichen besonders viele Risikofelder:

  • Sicherheit,

  • VerfĂŒgbarkeit und

  • Performance.

In diesen Bereichen findet sich ein großes Spektrum an potentiellen Gefahren mit zum Teil erheblichen Auswirkungen. Hier kommt es auf ein gutes Management of Risks an. Das Thema Informationssicherheit und Cyber Security ist daher fĂŒr IT-Risk-Manager und Security Officer von großer Bedeutung. So mĂŒssen Clouddienste beispielsweise spezielle Vorkehrungen des Risikomanagements fĂŒr den Fall treffen, dass Daten und Informationen unerwĂŒnscht in falsche HĂ€nde geraten. Ein Notfallplan fĂŒr solche FĂ€lle wird meist von einem Chief oder Senior Risk Manager entworfen, der als Head of Risk Management ein Team von Fachleuten, die den Bereich der IT-Sicherheit bearbeiten, ĂŒbersieht.

Auch fĂŒr den Fall, dass die Hardware eines Software-Unternehmens einmal beschĂ€digt sein sollte, mĂŒssen Vorkehrungen getroffen werden. Recovery- und Backup-Sicherungen sowie virtuelle Spiegelungen von Daten sind Methoden, die dem Ziel dienen, Services auch in einem Schadensfall weiterhin zur VerfĂŒgung zu stellen und die Auswirkungen des Schadens mithilfe gezielter Maßnahmen des Risikomanagements gering zu halten.

Aufgabenfelder des Risikomanagements im Finanzwesen

Im Finanzwesen kommt ein besonders großer Stellenwert den folgenden Risikofaktoren zu:

  • Investitionserfolg,

  • Unternehmensstrategie und

  • Risiko eines Kreditausfalls.

Je nach Unternehmensprofil sind auch andere Bereiche fĂŒr die Risikoidentifikation relevant. Diverse Spezialisierungen richten auch den Risikofokus entsprechend aus. So werden die AktivitĂ€ten im Asset Management zum Beispiel besonders dahingehend ĂŒberwacht, in welche Wirtschaftsbereiche investiert wird und wie risikobehaftet diese sind.

Um die Risikofelder abschĂ€tzen zu können, die fĂŒr ein Unternehmen im Finanzwesen besonders relevant sind, werden verschiedene Analysen durchgefĂŒhrt. DafĂŒr ist es nötig, dass Experten fĂŒr das Risikomanagements ĂŒber folgendes gut informiert sind:

  • Die momentane wirtschaftliche Situation (mit besonderem Fokus auf Zukunftsperspektiven und Wettbewerb),

  • Zinspolitik (hierzulande insbesondere der EuropĂ€ischen Zentralbank) und

  • inflationsbedingte Gefahren.

Diese Kennwerte können im nÀchsten Schritt dazu genutzt werden, potenzielle Gefahren abzuwÀgen und zu analysieren. Dies erfolgt in der Regel mit Hilfe von komplexen statistischen Verfahren, die in der Qualifikation von Risk Managern einen zentralen Stellenwert einnehmen.

Wie lÀuft der Risikomanagement-Prozess typischerweise ab?

Hans-Peter Königs beschreibt den Risikomanagement-Prozess in der IT-Sicherheit in seinem Buch "IT-Risikomanagement mit System" in etwa wie folgt:

1) Identifikation von Risiken

Im ersten Schritt werden die Risiken, die fĂŒr das jeweilige Unternehmen besonders relevant sind, identifiziert. Dabei kann sich daran orientiert werden, welche Risiken sich durch das GeschĂ€ftsmodell ergeben und welche Schwachstellen der jeweilige Wirtschaftszweig hat.

2) Risikoanalyse

Die Risiken, die im ersten Schritt identifiziert wurden, werden nun analysiert. Dazu gehört es, zu prĂŒfen, durch welche Unternehmensstrukturen und -strategien diese weiter hervorgehoben werden könnten, zum Beispiel ĂŒber eine SWOT-Analyse. Eine detaillierte Aufstellung von Prozessen, die zur Risikobildung beitragen können, zĂ€hlt in der Regel auch zu diesem Schritt.

3) Bewertung von Risiken

Nach Identifikation und Analyse werden die gefundenen Risiken bewertet. Dies dient dem Ziel, mittels statistischer Verfahren festzustellen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit fĂŒr das Eintreten eines Risikos ist. Solche Kennwerte können dann dazu genutzt werden, eine Kosten-Nutzen Rechnung anzustellen. Diese Berechnung der Eintrittswahrscheinlichkeit dient oft als Grundlage fĂŒr strategische unternehmerische Entscheidungen.

4) Compliance Management

Unternehmen sind dazu verpflichtet, gesetzliche Mindeststandards fĂŒr das Risikomanagement einzuhalten. Dass diese Standards erfĂŒllt werden, stellt das Compliance Management sicher.

Zu der Bewertung von Risiken im Rahmen des Risikomanagements zĂ€hlt auch das Compliance Management. Dies ist fĂŒr manche Wirtschaftszweige wichtiger als fĂŒr andere - in der Finanzwelt finden sich zum Beispiel besonders viele gesetzliche Regelungen, die unbedingt befolgt werden sollten. Ist dies nicht der Fall, drohen hohe Bußgelder.

5) Entwickeln einer Risikostrategie

Die vorhergegangenen Schritte ermöglichen es dem Risikomanagement-Team, eine Risikostrategie und eine Risk Maß zu entwickeln. Diese dient dazu, die erkannten Risiken zu minimieren und dadurch eine Kontrolle ĂŒber die Situation zu bewahren. Eine Risikostrategie sollte möglichst prĂ€zise sein. So kann fĂŒr Unternehmen im Finanzwesen zum Beispiel durch das Risikomanagement empfohlen werden, in möglichst diverse Assets zu investieren, um das Risiko eines Kapitalverlusts zu minimieren. Einzelnen Abteilungen im Unternehmen sollten zudem personalisierte PlĂ€ne zur VerfĂŒgung gestellt werden, die auf spezifische Risiken eingehen und Handlungsempfehlungen fĂŒr entsprechende Maßnahmen geben.

6) FortwÀhrende Re-Evaluation

Einmal entworfen, wird die Risikostrategie fortwĂ€hrend verbessert. Eine regelmĂ€ĂŸige ÜberprĂŒfung stellt sicher, dass der Betrieb optimal auf die derzeit relevanten Risiken vorbereitet ist. In diesem Rahmen wird auch analysiert, ob sich die Mitarbeiter des Unternehmens ausreichend an der strategischen Grundlage des Risikomanagements orientieren.

Wie sieht die Aus- oder Weiterbildung fĂŒr das Risikomanagement aus?

Es gibt sehr viele Wege, die zu einer Position im Risikomanagement fĂŒhren können. Im Folgenden findest du eine Übersicht der geeignetsten Ausbildungswege.

Branchennahes Studium

Unternehmen stellen besonders gerne Personal ein, das eine relevante, universitĂ€re Vorbildung hat. Diese sollte branchennah ausgerichtet sein. Ein Betrieb, der im Warenhandel tĂ€tig ist, kann zum Beispiel von den FĂ€higkeiten eines BWL-Absolventen profitieren. Ein Masterabschluss in einem relevanten Feld kann das Kandidatenprofil fĂŒr eine Stelle im Risikomanagement zusĂ€tzlich ergĂ€nzen.

Ein Studium allein reicht jedoch oft nicht aus. Vielmehr sollte diese theoretische Vorbereitung durch praktische Erfahrung und Weiterbildungen ergÀnzt werden. Praktika und Werksstudenten-Jobs können ein erster Schritt in diese Richtung sein.

Firmeninterne Ausbildung

Firmen nehmen es oft selbst in die Hand, ihre Risk Manager auszubilden und sie so optimal auf den Alltag im Risikomanagement des Unternehmens vorzubereiten. Dies hat den Vorteil, dass die Ausbildung von Anfang an optimal auf die spezifischen BedĂŒrfnisse der Organisation abgestimmt ist. Idealerweise sind die vermittelten FĂ€higkeiten gleichzeitig so vielfĂ€ltig, dass sie auch in einem anderen Unternehmen eingesetzt werden können. Zertifikate, wie etwa durch den TÜV SĂŒd vergeben, bescheinigen die Ausbildung und erfolgreiche PrĂŒfung.

Weiterbildung

Spezielle Weiterbildungen ergĂ€nzen die Ausbildung und bereiten sowohl theoretisch als auch praktisch auf den Arbeitsalltag vor. Angeboten werden solche Kurse unter anderem von der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Informationssicherheit.

Laut diesem Institut richten sich die Kurse an Personen, die bereits ĂŒber eine relevante Vorbildung verfĂŒgen. Solche KrĂ€fte können eine Basis-Ausbildung im Risikomanagement in nur wenigen Tagen abschließen.

Fortbildungen fĂŒr das Risikomanagement werden zudem hĂ€ufig staatlich gefördert. Eine Beratung ĂŒber entsprechende Möglichkeiten wird zum Beispiel durch das Jobcenter kostenlos angeboten.

In welchen Branchen und Unternehmen arbeiten Risk Manager?

Die meisten Unternehmen, die ĂŒber den Einzelhandel hinausgewachsen sind, benötigen ein Risikomanagement. Je grĂ¶ĂŸer der Betrieb, desto umfassender sollte in der Regel auch die Risikoanalyse sein.

FĂŒr besonders große Betriebe gibt es oft auch besonders strikte Regeln hinsichtlich des Risikomanagements. Im Finanzwesen gilt es laut der Bundesanstalt fĂŒr Finanzdienstleistungsaufsicht zum Beispiel, finanzielle Risiken deutlich genauer abzuschĂ€tzen als in anderen Branchen. Dies stellen unter anderem hunderte von Gesetzen sicher, die die Handlungen von Finanzdienstleistern regulieren.

Aber auch Betriebe in Branchen, in denen ein Risikomanagement auf den ersten Blick nicht notwendig scheint, können von einem solchen System profitieren. Auch zum Beispiel Betriebe, die im Ingenieurwesen beheimatet sind, sollten betriebswirtschaftlich durch ein gutes Business Continuity Management abgesichert sein. Ein korrekt durchgefĂŒhrtes Risikomanagement ist finanziell in der Regel immer lohnenswert.

Unternehmensberater als Risk Manager?

Wer keinen festen internen Ansprechpartner fĂŒr das Risiko-Management einstellen möchte, kann Unternehmensberater konsultieren. Einige Berater sind sogar auf das Risk Assessment spezialisiert. Ein solcher Service bietet den Vorteil, dass sich ein Betrieb nicht an einen festen Mitarbeiter binden muss. Die Strategien und Methoden, die von Unternehmensberatungen entwickelt werden, profitieren zudem von der umfassenden Erfahrung der Beratungsgesellschaften. Mangelt es im eigenen Betrieb an Know-how, kann ein Unternehmensberater als Experte fĂŒr das Risk Assessment eine gute Alternative zur eigenen Risikomanagement-Abteilung sein.

Wie hoch ist das Gehalt im Risk Management?

Laut der Recruiting Agentur Hays verdienen Risikomanager monatlich zwischen 3.000 und 5.000 Euro. Besonders großen Einfluss auf die Höhe des Gehalts haben der Industriezweig, in der ein Risk Manager tĂ€tig ist und der Ort, an dem der Job ausgefĂŒhrt ist.

Fachleute mit dem Hintergrund einer universitÀren Ausbildung verdienen in der Regel noch besser. Besonders wird ein Master-Abschluss in einem relevanten Fach geschÀtzt. ZusÀtzliche praktische Erfahrung ist jedoch unerlÀsslich.

Senior Risk Manager können sich laut Hays ĂŒber Gehaltsperspektiven von bis zu 7.000 Euro monatlich freuen. Entsprechende Stellenangebote finden sich relativ hĂ€ufig. Dies liegt wohl auch daran, dass der Sektor des Risikomanagement sich in einer starken Wachstumsphase befindet. Eine Karriere in diesem Bereich hat also sehr gute Zukunftsaussichten.

Wie wird sich die Nachfrage laut Experten fĂŒr Risk Management in den nĂ€chsten Jahren entwickeln?

Immer mehr Gesetze und Normen wie etwa DIN EN ISO, IDW PS 340, der BSI IT-Grundschutz oder die ISO 27005 tragen dazu bei, dass die Handlungen von Unternehmen zunehmend reguliert werden. Dabei ist diese Entwicklung bei weitem nicht negativ zu sehen. Ereignisse wie die Weltwirtschaftskrise in 2006 haben gezeigt, dass eine gesetzliche Regulation in manchen Bereichen unerlÀsslich ist.

Neben dem Compliance Management, das gemĂ€ĂŸ Definition in den TĂ€tigkeitsbereich von Risk Managern fĂ€llt, kann eine Risikostrategie auch dabei helfen, die wirtschaftliche Grundlage eines Unternehmens stabil zu halten. Dies haben Betriebe lĂ€ngst erkannt.

Erheblicher Ausbau von Risk-Management-Teams

Mehr Gesetze, mehr Risiken: Immer mehr Risk Manager werden benötigt, um den steigenden Anforderungen des Berufsfelds gerecht zu werden. Die Entwicklung der verstĂ€rkten Nachfrage fĂŒhrt dazu, dass sie besser bezahlt werden und dass es immer mehr Ausbildungsmöglichkeiten fĂŒr entsprechendes Personal gibt, zum Beispiel als Chief Information Security Officer.

Bedarf nach hochqualifiziertem Personal

Als ein Bereich, der sich erst in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat, steht das Risk Management quasi noch in den Kinderschuhen. Stetig entwickeln sich deshalb neue Strategien, um große Risiken, die der Erreichung der unternehmerischen Ziele im Weg stehen, mithilfe gezielter Maßnahmen und Methoden des Risikomanagements zu minimieren. Gerade in den Bereichen IT-Sicherheit, IT-Compliance oder IT-Risikomanagementsysteme ist ein wachsender Bedarf zu verzeichnen.

Um diesen Anforderungen zu genĂŒgen, mĂŒssen Experten des Risikomanagements immer höher qualifiziert sein. Durch die Nachfrage nach solch spezialisiertem Personal werden stetig neue PersonalmĂ€rkte geschaffen. Aller Voraussicht nach wird diese Entwicklung auch in Zukunft zu beobachten sein. Bei der Risk-Management-Branche handelt es sich definitiv um einen Bereich mit Zukunft.


Quellen:

https://www.hays.de/en/job-profiles/risk-manager

https://dgi-ag.de/akademie/ausbildungen-mit-personenzertifikat/it-risk-manager/

https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-12004-7_3

https://www.bafin.de/DE/Aufsicht/BankenFinanzdienstleister/bankenfinanzdienstleister_node.html

https://www.computerwoche.de/a/wo-die-it-risiken-lauern,1869637,2

https://www.tuvsud.com/de-de/store/akademie/seminare-management/managementsysteme/risikomanagement/1114224

Über die Autorin: Carolin Kost
Carolin Kost

Carolin Kost ist Redakteurin fĂŒr HR bei hiral. Sie hat Politik und Soziologie in Großbritannien studiert. Aktuell lebt sie in Berlin, studiert dort zudem an der Humboldt UniversitĂ€t. Ihr besonderes Interesse gilt Recruiting- und Personalmanagementthemen.

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