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Informatiker: Begriff, Aufgaben, Anforderungen, Ausbildung, Branchen, Gehalt und Berufsperspektiven

Lisa Rätze
Lesezeit: ca. 11 Minuten

Die branchen√ľbergreifende Digitalisierung l√§sst die Nachfrage nach Informatikern stetig steigen. IT-Fachkr√§fte gestalten den Wandel intensiv mit, indem sie Programme entwickeln, Software implementieren und L√∂sungen f√ľr IT-Systeme entwerfen. Zudem ist ihr Berufsalltag gepr√§gt von der Arbeit in √ľbergreifenden Teams und dem Austausch mit internen und externen Kunden. Vielen sind die unterschiedlichen Facetten dieses Berufs nicht bekannt und man denkt an introvertierte Einzelg√§nger, die ausschlie√ülich vor dem Computer sitzen. Dieser Artikel soll die Anforderungen, den Bildungsweg √ľber Ausbildung oder Studium und die T√§tigkeitsbereiche von Softwareingenieuren, Fachinformatikern und Entwicklern n√§her beschreiben, um zu zeigen, dass die herk√∂mmliche Vorstellung eines Informatikers l√§ngst √ľberholt ist. Dar√ľber hinaus wird √ľber Gehalt und Entwicklungsm√∂glichkeiten im Job informiert.

Begriff und Berufsbild des Informatikers

Informatik ist eine wissenschaftliche Disziplin, die Technik, Wissenschaft und Anwendung der systematischen Verarbeitung von Informationen vereint. Sie basiert auf der Mathematik sowie der Elektrotechnik und ist ein eigener etablierter Wirtschaftszweig. Im IT-Bereich geht es hauptsächlich um die automatische Datenverarbeitung mithilfe von Computern oder Großrechnern. Die Informatik lässt sich in drei große Teilbereiche gliedern: theoretische, technische und praktische Informatik.

Das Berufsbild ist vielseitig und reicht von der Programmierung √ľber die Installation von Software und Hardware bis hin zur Erschaffung einer IT-Infrastruktur. Die Spezialisierungen im Bereich Informatik sind nahezu unendlich, und stetig kommen neue Richtungen dazu. In der Regel gibt die gew√§hlte Ausbildung den genauen Schwerpunkt f√ľr das Berufsbild Informatiker vor. Einige Fachkr√§fte spezialisieren sich nach dem Bachelor oder Master auf einen Bereich.

Anders als h√§ufig medial suggeriert wird der Arbeitsalltag eines Informatikers nicht nur von der Arbeit am PC gepr√§gt. In modernen Unternehmen sind sie Bestandteil √ľbergreifender Teams. Als Consultant k√∂nnen sie dar√ľber hinaus auch viel Kundenkontakt haben.

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Aufgabenspektrum f√ľr Informatiker

Je nach Spezialisierung gestalten sich die Aufgaben im Job sehr unterschiedlich. Generell l√§sst sich sagen, dass die Softwareentwicklung und die Architektur von Hard- und Software zu den Hauptaufgaben z√§hlen. Auch die Beratung von Kunden im Bereich IT oder der Verkauf von¬†IT-L√∂sungen¬†kann Teil der Arbeit sein. Dar√ľber hinaus k√∂nnen Informatiker folgende Aufgaben √ľbernehmen:

  • Aufbau und Konzeption von Netzwerken und IT-Infrastrukturen,

  • Entwicklung von Soft- und Hardware,

  • Systemadministration,

  • Webentwicklung und Frontend-Entwicklung,

  • Backend-Entwicklung,

  • Full Stack Development,

  • Bug Fixing,

  • Aufbau von IT-Sicherheitsmechanismen und -strukturen,

  • Beratung von Privatpersonen und Unternehmen bzgl. Informationstechnologie,

  • Schulung von Mitarbeitern und Kunden,

  • Forschungsarbeiten im Bereich Informatik.

Anforderungen in der Informatik

Die Branche befindet sich im Wandel. Es reicht l√§ngst nicht mehr aus, nur gut programmieren zu k√∂nnen, um nach der Ausbildung als Fachinformatiker f√ľr Anwendungsentwicklung oder Systemintegration erfolgreich zu sein und ein gutes Gehalt zu erzielen. Auch in diesem Berufsfeld erwarten Arbeitgeber, dass geeignete Kandidaten weitere wichtige Hard- und Soft Skills vorweisen k√∂nnen.

Soft Skills

Zu den wichtigsten Soft Skills von Fachinformatikern gehören Teamfähigkeit und eine hohe Belastbarkeit. Der Beruf ist gefragt wie nie und Entwicklungsabteilungen sind häufig unterbesetzt. Daher brauchen Fachkräfte auch gute organisatorische Fähigkeiten und Kommunikationsgeschick.

Wenn es um IT-Sicherheit und verwandte Bereiche geht, suchen Unternehmen nach Menschen mit hohem Verantwortungsbewusstsein. Oft arbeiten Fachkräfte mit personenbezogenen Daten, bei denen höchste Sorgfalt gefordert wird.

Zuletzt sind eine schnelle Auffassungsgabe und ausreichend Geduld, insbesondere im Bereich der Softwareentwicklung, Grundvoraussetzungen f√ľr Informatik-Fachkr√§fte. In ihrem Arbeitsalltag sto√üen Fachinformatiker f√ľr Anwendungsentwicklung oder Systemintegration immer wieder auf komplexe Herausforderungen oder schwer zu durchschauende Fehler im Code, die es zu l√∂sen gilt.

Hard Skills

Zu den ben√∂tigten Hard Skills z√§hlt im Allgemeinen ein sehr gutes technisches und logisches Verst√§ndnis; Zudem ein nat√ľrliches Interesse an Computern und Software. Schon w√§hrend des Studiums oder der Ausbildung verfolgen engagierte Informatiker die neusten Trends der Branche und bilden sich selbstst√§ndig weiter.

Neben dem grundlegenden Interesse am Fachgebiet ist Englisch eine wichtige Voraussetzung, um in der Softwareentwicklung den √úberblick zu behalten. Alle bedeutenden Programmiersprachen wie Java, C++, Go, Python, Javascript oder CSS sind auf Englisch dokumentiert, und auch in Hilfsforen wird auf Englisch diskutiert. Programmierung ist generell eher international ausgelegt, weshalb Fremdsprachenkenntnisse f√ľr die Kommunikation unerl√§sslich sind.

Grundsätzlich kommt es auf den genauen Arbeitsbereich ein, ob ein abgeschlossenes Studium oder eine Ausbildung vorausgesetzt werden. Dies nimmt auch Einfluss auf das Gehalt, das Fachinformatiker im Beruf verdienen.

Ausbildung und Weiterbildung zum Informatiker

Die gr√∂√üten Freiheiten innerhalb der Branche haben Fachkr√§fte mit einem abgeschlossenem Informatikstudium. Studieng√§nge im IT-Bereich k√∂nnen viele unterschiedliche Bezeichnungen haben, zum Beispiel Wirtschaftsinformatik, Data Science, Software Engineering oder Angewandte Informatik. In der Regelstudienzeit dauert das Studium drei Jahre und wird mit einem Bachelor of Science abgeschlossen. Anschlie√üend k√∂nnen sich Nachwuchskr√§fte daf√ľr entscheiden, nach dem Bachelor einen Master zu machen, der weitere Spezialisierungen erlaubt und das potenzielle Einstiegsgehalt im Job noch einmal verbessert.

Der Berufseinstieg gelingt den meisten Bachelor-Absolventen auch ohne Master-Studium, da Informatiker mit Bachelor-Abschluss fl√§chendeckend stark nachgefragt werden und entsprechende Einstiegsgeh√§lter verdienen. Ein Master-Abschluss qualifiziert in den meisten F√§llen jedoch f√ľr leitende Positionen, z. B. als Entwicklungsleiter, CIO oder Head of Engineering sowie Stellen in Forschung und Wissenschaft.

Zunehmend beliebt ist zudem ein duales Studium, bei dem Ausbildung und Studiengang zeitgleich durchlaufen werden und das mit zwei Abschl√ľssen beendet wird. Der Vorteil hier besteht darin, dass bereits w√§hrend der Ausbildungszeit Berufserfahrung gesammelt wird.

An einer Berufsschule oder -akademie besteht die M√∂glichkeit, eine Ausbildung zum staatlich gepr√ľften Informatiker zu machen. Dar√ľber hinaus gibt es die dreij√§hrige Ausbildung zum Fachinformatiker f√ľr Systemintegration oder Anwendungsentwicklung und zum Informatikkaufmann. Die Ausbildungen werden dual, das hei√üt sowohl schulisch als auch in einem Betrieb, absolviert. W√§hrend der Ausbildung als Fachinformatiker findet die praktische Ausbildung im Unternehmen statt, w√§hrend man die schulische Ausbildung f√ľr den Job des Fachinformatikers in der Berufsschule durchl√§uft.¬†

Ob Studium oder Ausbildung, die beruflichen Zukunftsaussichten und Perspektiven im Hinblick auf das Gehalt und die Weiterentwicklungschancen in der IT-Branche sind sehr gut. Jedoch entscheidet der eingeschlagene Bildungsweg h√§ufig √ľber die tats√§chliche H√∂he des Gehalts, welches bei Bewerbern mit beruflicher Ausbildung eher geringer ausf√§llt. Ein besseres Einstiegsgehalt verdienen in der Regel Hochschulabsolventen, da sie sich w√§hrend ihrer akademischen Ausbildung mit h√∂herem Anspruch lernen und ein fundierteres und tieferes Wissensspektrum aneignen. Daf√ľr bietet eine Ausbildung die M√∂glichkeit, bereits vor dem Abschluss ein Gehalt zu erzielen.

Zuletzt finden sich aufgrund des gro√üen Fachkr√§ftemangels immer mehr Quereinsteiger im IT-Bereich. Laut der KOFA-Studie 2020 gehen acht Prozent der Informatik-Fachkr√§fte ihrem Job ohne fachliche Ausbildung nach. Dies ist eine au√üerordentliche Offenheit gegen√ľber dem Quereinstieg von Nachwuchstalenten ohne entsprechende Berufsausbildung, die es in anderen Branchen so nicht gibt.

Grund hierf√ľr ist auch, dass die akademische Ausbildung mit den Entwicklungen im Bereich Software kaum Schritt halten kann. Engagierte Praktiker k√∂nnen deshalb gegen√ľber gut ausgebildeten IT-Experten sogar im Vorteil sein und mitunter auch ein besseres Gehalt verdienen.

F√ľr Quereinsteiger oder ausgebildete Fachkr√§fte, die vertiefte Kenntnisse erwerben wollen, gibt es zahlreiche Fortbildungsangebote. So ist es m√∂glich, Programmiersprachen autonom mithilfe von Online-Kursen zu lernen. Doch auch offizielle Weiterbildungsinstitute wie das Institut f√ľr Berufliche Bildung (IBB) bieten verschiedene Lehrg√§nge und Fortbildungen an, die anschlie√üend mit einem Zertifikat belegbar sind. Auch hier, ohne den Berufsweg √ľber Ausbildung mit Berufsschule oder Studiengang, ist das zu erwartende Gehalt durchaus beachtlich.

Spezialisierungen f√ľr IT-Experten

Bereits im Studium der Informatik k√∂nnen besondere Spezialisierungen gew√§hlt werden. Da die Anforderungen an die einzelnen Bereiche im IT-Wesen immer gr√∂√üer werden, kann es seit langem nicht mehr einen Fachinformatiker f√ľr alles geben. F√ľr das Berufsbild des Fachinformatikers bedeutet das eine Aufsplitterung in einzelne Teilbereiche, die jedoch viele √úberschneidungspunkte aufweisen. M√∂gliche Richtungen sind:

  • Bioinformatik,

  • Data Science,

  • Informationssicherheit/IT-Sicherheit,

  • IT-Controlling,

  • Visual Computing,

  • Systemintegration,

  • Medieninformatik,

  • Kommunikationstechnik,

  • Systemadministration,

  • Webentwicklung.

Branchen f√ľr IT-Spezialisten

Heute kommt kaum eine Branche mehr ohne qualifizierte IT-Fachkr√§fte aus. Vertreter der verschiedenen Informatik-Fachrichtungen sind in allen Wirtschaftszweigen zu finden. Viele Stellenangebote werden f√ľr Firmen ausgeschrieben, die auf die Erbringung von IT-L√∂sungen sowie die Entwicklung, Wartung und Pflege von IT-Systemen spezialisiert sind.

Doch IT-Berufe gibt es auch in Unternehmensberatungen sowie im Handel oder eCommerce. Auch in √Ąmtern, Ministerien, in der Automobilbranche, bei der Bundeswehr oder im Maschinenbau k√∂nnen Fachinformatiker und andere IT-Spezialisten t√§tig werden, denn kaum ein Arbeitgeber kommt heutzutage ohne eigene IT-Abteilung aus. Zuletzt sind auch die Architekturbranche und diverse Finanzdienstleister beliebte Arbeitgeber. Viele Fachkr√§fte gr√ľnden zudem eigene Unternehmen bzw. Agenturen oder arbeiten freiberuflich, zum Beispiel als selbstst√§ndige Programmierer.

In den genannten Branchen k√∂nnen IT-Experten eine Vielzahl unterschiedlicher Berufe, verbunden mit unterschiedlichen Aufgaben, ausf√ľhren. Sie erstellen, installieren, erforschen oder betreuen Software-L√∂sungen und IT-Systeme. Im Folgenden sollen einige Berufe aufgef√ľhrt werden, die in den verschiedensten Branchen ausge√ľbt werden k√∂nnen:

  • IT-Administrator,

  • IT-Architekt,

  • IT-Manager,

  • IT-Techniker,

  • IT-Security-Spezialist,

  • IT-Berater/-Consultant (zum Beispiel SAP-Berater),

  • IT-Entwickler (hierzu z√§hlen unter anderem Anwendungsentwickler, Softwareentwickler, Java-Entwickler, SAP-Entwickler oder Webentwickler),

  • IT-Supporter.

Zudem können vor allem Informatik-Fachkräfte mit einem Studium in Wirtschaftsinformatik, leitende Positionen einnehmen. Sie sind dann Teil der Projektleitung oder können zum CTO (Chief Technology Officer) oder ggf. zum Chief Digital Officer aufsteigen.

Geh√§lter f√ľr den Beruf Informatiker

Die Geh√§lter f√ľr Informatiker schwanken stark, je nach genauer Spezialisierung, Gr√∂√üe des Unternehmens und Standort. Laut Angaben von Stepstone liegt das durchschnittliche j√§hrliche Gehalt eines Informatikers in Deutschland bei 55.440 Euro brutto. Das Online-Magazin academics hingegen beruft sich auf den Entgeltatlas der Arbeitsagentur und gibt an, dass Informatiker mit Hochschulabschluss √ľber alle Wirtschaftszweige hinweg ein j√§hrliches Gehalt von ca. 68.000 Euro brutto verdienen.

Um das Gehalt f√ľr eine bestimmte Fachrichtung etwas genauer zu ermitteln, empfiehlt es sich, Brutto-Netto-Rechner hinzuzuziehen, die die durchschnittlichen Verdienste f√ľr bestimmte Spezialisierungen wie die Fachrichtung Anwendungsentwicklung oder die Fachrichtung Systemintegration kalkulieren.¬†

√Ąhnlich wie in nahezu allen anderen Berufen, steigt das durchschnittliche Gehalt mit der Berufserfahrung. Das Einstiegsgehalt von Informatikern liegt bei rund 47.300 Euro brutto j√§hrlich. Die Einstiegsgeh√§lter variieren je nach Spezialisierung, Ausbildung, Aufgabe und Wirtschaftszweig des Arbeitgebers.

Hinzu kommt bei der bereits erwähnte Standortfaktor, der sich ebenfalls auf das durchschnittliche Jahresgehalt auswirkt. In den alten Bundesländern verdienen Fachkräfte um rund 13 Prozent mehr Gehalt als in den neuen. Selbst in der Landeshauptstadt Berlin sind die Gehälter deutlich niedriger als in westlichen Großstädten.

Mit die besten Gehälter erzielen IT-Berater, -Projektleiter und Softwareingenieure. Die Unterschiede der Gehälter in den einzelnen Fachbereichen können jedoch so erheblich sein, dass in bestimmten Fällen Programmierer deutlich mehr verdienen können als Berater.

Perspektiven f√ľr den Beruf

Der Hays-Fachkr√§fteindex gibt im ersten Quartal von 2022 eine deutliche Zunahme der Nachfrage von Fachkr√§ften an. Die schnell voranschreitende Digitalisierung treibt die massive Nachfrage nach wie vor voran, sodass es auf dem Arbeitsmarkt eine Vielzahl von freien Stellen und freien Ausbildungspl√§tzen, etwa als Fachinformatiker Anwendungsentwicklung, IT-System-Kaufmann oder Fachinformatiker Systemintegration, gibt. Auch globale Krisen wie Corona oder der Ukraine-Krieg konnten an dieser Entwicklung bislang nichts √§ndern. Die Zukunftsaussichten f√ľr diesen Beruf sind durchaus positiv.

Zudem zeigt der Index, dass die gr√∂√üte Nachfrage momentan unter den IT-Security-Spezialisten herrscht. Grund hierf√ľr ist die zunehmende Globalisierung und immer st√§rkere interne und externe Vernetzung, die zu neuen Sicherheitsrisiken f√ľhrt. Pers√∂nliche Daten sind ein extrem angreifbares Gut, mit dem in der IT-Branche gehandelt wird. Experten f√ľr diesen Bereich sind daher in vielen Unternehmen gefragte Arbeitskr√§fte, deren Aufgaben mit einem attraktiven Gehalt verg√ľtet werden.

Eine unterdurchschnittliche Nachfrage gab es im Bereich der Web-Entwicklung. Dies ist m√∂glicherweise darauf zur√ľckzuf√ľhren, dass es immer mehr Anbieter f√ľr Erstellung von Websites und Web-Anwendungen nach Baukasten-Prinzip gibt.

Mit Blick auf die Branchen stieg die Nachfrage nach IT-Fachkräften bei den Finanz- und Versicherungsdienstleistern am stärksten an. Darauf folgt die IT-Branche.

Die Chancen f√ľr angehende Informatiker stehen demnach sehr gut. Wer ein abgeschlossenes Studium vorweisen kann, ist auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt und wird es auch in den n√§chsten Jahren bleiben. Dies sorgt f√ľr gute Einstiegsgeh√§lter, die Nachwuchskr√§fte auf dem Arbeitsmarkt erwarten k√∂nnen.

Entwicklungschancen f√ľr das Berufsbild

Die Karriereaussichten f√ľr Absolventen eines Studiums oder einer Ausbildung Fachinformatiker sind hervorragend. Allerdings ist die Bereitschaft zum lebenslangen Lernen eine wesentliche Voraussetzung, um dauerhaft erfolgreich zu sein und die H√∂he des Verdienstes im Vergleich zum Einstiegsgehalt zu steigern. In kaum einem Bereich sind √Ąnderungen und Weiterentwicklungen so schnell und so h√§ufig anzutreffen wie in der Informatikbranche. Regelm√§√üige Weiterbildungen und das genaue Verfolgen von Trends sind daher unerl√§sslich, um im Beruf dauerhaft erfolgreich zu sein und ein dauerhaft hohes IT-Gehalt zu erzielen.¬†

Wer jedoch auch nach dem Abschluss der Fachinformatiker-Ausbildung, des Bachelors oder des Masters dazu bereit ist, sich immer weiter zu entwickeln, kann sich √ľber interessante Angebote an Informatiker-Jobs freuen und bekommt vom Arbeitgeber h√§ufig schnell mehr Verantwortung √ľbertragen.¬†

Quellen:

https://www.kofa.de/media/Publikationen/Studien/IT-Fachkraefte_2020_04.pdf

https://www.ibb.com/weiterbildung/it-edv-und-informatik

https://www.stepstone.de/gehalt/Informatiker-in.html

https://www.academics.de/ratgeber/informatiker-gehalt

https://www.hays.de/personaldienstleistung-aktuell/fachkraefte-index-information-technology

Über die Autorin: Lisa Rätze
Lisa Rätze

Lisa R√§tze ist Redakteurin bei hiral f√ľr HR-Themen. Sie hat einen Abschluss f√ľr das Studium Lehramt an Grundschulen, unter anderem mit dem Studienfach Deutsch, und befindet sich nun im Bachelor f√ľr Psychologie. Ihr Fokus liegt auf Persolmanagement und Recruiting.

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